 |
 |
|
13. April 2009
Ostermontag
Jesus sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.
(Matthäusevangelium, Kapitel 28, Vers 10)
------------------
50 Tage lang feiern wir Ostern. Ostern will unseren Alltag verwandeln. Unser Alltag ist der Test, ob wir uns an Ostern nur in eine Euphorie hinein gefeiert haben oder ob die Auferstehung mitten in unserem Leben geschieht. Wir üben uns ein in das Leben der Auferstehung. Wir lernen, immer wieder aufzustehen, wenn in der Arbeit etwas misslingt, wenn in der Beziehung Konflikte entstehen, wenn wir versagen und über uns enttäuscht sind. Auferstehung heißt, immer wieder aufzustehen, nicht liegen zu bleiben, wenn wir gefallen sind. Und Auferstehung heißt, dass ich daran glaube, dass der Auferstandene mit mir geht.
Aus: Anselm Grün: Österlich Leben. – Freiburg (Breisgau): Herder, 2001.
12. April 2009
Ostersonntag
Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab - Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden.
(Lukasevangelium, Kapitel 24, Vers 1, 5b, 6)
------------------
Ostern ist die Feier des Lebens. Wir feiern die Überwindung des Todes durch das Leben. Christus hat den Tod besiegt. Das Leben ist stärker als der Tod. Es ist nicht mehr tot zu kriegen. Dieses Leben muss gefeiert werden. Es wird gefeiert im festlichen Mahl der Eucharistie. Es wird gefeiert, indem wir einander „Frohe Ostern" wünschen. Es braucht ein neues Miteinander. (…)
Der Glaube an die Auferstehung heilt mein verwundetes Leben und lehrt mich, aufzustehen in das wahre Leben, in das Leben, das Gott mir zugedacht hat. Auferstehung will mich hier und jetzt schon das Leben lehren. Und sie verheißt mir, dass dieses Leben auch die Schwelle des Todes übersteht, dass es nicht tot zu kriegen ist, weil in Jesu Tod und Auferstehung die Liebe den Tod für immer besiegt hat.
Aus: Anselm Grün: Österlich Leben. – Freiburg (Breisgau): Herder, 2001.
11. April 2009
Karsamstag
Josef [von Arimathäa] nahm Jesus und hüllte ihn in ein reines Leinentuch. Dann legte er ihn in ein neues Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg.
(Matthäusevangelium, Kapitel 27, Vers 59f.)
------------------
Am Karsamstag steige ich in mein eigenes Grab hinab und stelle mir vor, wie Christus da in der Dunkelheit meines Grabes ruht, um alles zu neuem Leben zu erwecken. Christus ist hinabgestiegen in das Grab meiner Angst, meiner Resignation, meines Selbstmitleids, meiner Lebensverneinung, um mich in der Tiefe meiner Seele zu heilen und zu verwandeln. Nur wenn ich den Mut aufbringe, mein Grab zu meditieren und alles zu begraben, was mich vom Leben abhält, werde ich an Ostern als erlöster und befreiter Mensch auferstehen.
Aus: Anselm Grün: Österlich Leben. – Freiburg (Breisgau): Herder, 2001.
10. April 2009
Karfreitag
Jetzt hat die Finsternis die Macht.
(Lukasevangelium, Kapitel 22, Vers 53b)
------------------
20 Uhr - Lesung in der Kirche St. Familia: "Mein verwundetes Herz" - Briefe von und an Lilli Jahn. - Thomas Bockelmann, Lesung; Thomas Pieper, Orgelimprovisation. – Eintritt frei.
Lesung nachhören
"Wir hören die Passion Jesu nicht, um ihn zu bewundern, sondern um in Jesus Christus die Überwindung des eigenen Leidens zu meditieren. Wir erleben in unserem Leben die gleichen Leidensstationen die Jesus uns vorausgegangen ist. Wir werden gefangen genommen, verurteilt, missverstanden, verletzt, ausgestoßen und zuletzt an das Kreuz unserer eigenen Gegensätzlichkeit geschlagen. Dort werden wir einsam durch das Tor des Todes schreiten. Aber bei all dem gilt auch für uns, dass es in uns ein Königtum gibt, das nicht von dieser Welt ist, dass es in ans etwa Göttliche gibst, über das diese Welt keine Macht hat. Dass schenkt uns das Vertrauen, dass wir mit Jesus in Freiheit und Würde unseren Weg zur Herrlichkeit Gottes gehen werden. (…)
Das Kreuz will nicht bedrücken, sondern erheben, nicht verletzen, sondern heilen, nicht belasten, sondern erleichtern. Im Kreuz schauen wir das Geheimnis unserer Erlösung, das Geheimnis unserer Heilung und Befreiung."
Aus: Anselm Grün: Österlich Leben. – Freiburg (Breisgau): Herder, 2001.
09. April 2009
Gründonnerstag
Jesus begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe?
(Johannesevangelium, Kapitel 13, Vers 5b und 12)
------------------
Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib.
(Markusevangelium, Kapitel 14, Vers 22)
------------------
Sie kamen zu einem Grundstück, das Getsemani heißt. Da ergriff ihn Furcht und Angst, und er sagte zu Petrus, Jakobus und Johannes: Meine Seele ist zu Tode betrübt.
(Markusevangelium, Kapitel 14, Vers 32 und 34a)
„Der erste Höhepunkt der Karwoche ist der Gründonnnerstag. Mit ihm beginnt das so genannte „Triduum sacrum", das Geheimnis der heiligen drei Tage. Wir feiern die Einsetzung der Eucharistie beim letzten Abendmahl. Jesus wollte uns ein sichtbares Zeichen hinterlassen, um uns seine Liebe bis zur Vollendung zu erweisen. Die Eucharistie ist der Ort, an dem wir täglich neu das Geheimnis seiner Liebe erfahren dürfen. Indem Jesus das Brot brach und es den Jüngern gab, indem er den Kelch als Zeichen des neuen Bundes segnete und den Jüngern reichte, machte er deutlich, wie er selbst seinen Tod am Kreuz verstand: als Vollendung seiner Liebe, als Hingabe für uns.“
Aus: Anselm Grün: Österlich Leben. – Freiburg (Breisgau): Herder, 2001.
04. April 2009
Ein außergewöhnliches Konzert mit Mariambaphon, Vibraphon und Querflöte
findet am 04. April 2009 um 16.00 Uhr in der Katholischen Kirche Heilig Geist, Brüder-Grimm-Straße 9 in Vellmar statt. Dazu werden Texte zur Passions- und Osterzeit gelesen
18. März 2009
In einem Schreiben an die Bischöfe erklärt Papst Benedikt XVI. seine Haltung zum Streit um die Leugnung des Holocaust und die Piusbruderschaft
Benedikt XVI. hat einen Brief an Bischöfe aus aller Welt geschrieben. Darin antwortet er auf Kritik und Fragen zu seinem Umgang mit der Causa Williamson und den Lefebvre-Anhängern.
Den offiziellen Text finden Sie hier...
10. März 2009
Menschen, die sich für die Gemeinde engagieren
Katholiken wählen am kommenden Sonntag (15.3.) neue Mitglieder für die Verwaltungsräte ihrer Kirchengemeinden
mehr …
09. Februar 2009
Wohin gehst du, Kirche?
Die Ereignisse in den letzten Wochen rund um den Vatikan, die ultrakonservative Piusbruderschaft und der im Raum stehenden Leugnung bzw. Verharmlosung der Tatsache des Holocaust während der NS-Diktatur verunsichert, enttäuscht und verärgert viele Katholiken auch in Kassel. Bei einer Diskussionsveranstaltung am 18. Februar 2009, 19.30 bis 21 Uhr, im Regionalhaus Adolph Kolping, geht es darum, Meinungen auszutauschen sowie Sorgen und Anliegen im Blick auf die Kirche zum Ausdruck zu bringen.
mehr...
08. Februar 2009
Zum Konflikt um die Piusbruderschaft
Im Rahmen der Sonntagspredigt in der Kirche St. Familia spricht Dechant Harald Fischer den aktuellen Konflikt rund um die Piusbruderschaft, die Leugnung des Holocaust und um die irritierenden Signale aus dem Vatikan an.
mehr...
8. Februar 2009
"Wer den Himmel Gottes auf Erden träumen kann, wird die Hölle auf Erden für überwindbar halten und dafür mit seinen bescheidenen Kräften auch etwas tun."
Veranstaltung mit Pfarrer Norbert Arntz (Kleve) am 8. Februar 2009, 17 Uhr, in der Kirche St. Familia: Mit den Armen und Ausgeschlossenen? Christliche Gemeinde in der globalisierten Welt von heute.
mehr …
03. Februar 2009
Energiesparen im Gotteshaus
St. Joseph: Kirche spart 2009 die erste Tonne CO2 ein
176 Glühbirnen im Kirchenraum weichen modernen Energiesparlampen. Erste Aktion des neuen Arbeitskreises Kirchlicher Umweltschutz in der Gemeinde St. Joseph
mehr…
Februar 2009
"Shoa-Leugnung inakzeptabel"
Zum Konflikt um die Piusbrüderschaft-
Stellungnahmen der theologischen Fakultäten Bochum, Münster, Freiburg, Tübingen
"Die Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der „Priesterbruderschaft St. Pius X." stellt ein Ärgernis und eine schwere Belastung unserer Arbeit, aber auch der Arbeit vieler Priester, pastoraler Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Religionslehrer und Religionslehrerinnen dar. Wer sich auf dem Boden des II. Vatikanischen Konzils um eine Kirche und eine Theologie bemüht, die im offenen Dialog mit der Welt und den Religionen, insbesondere dem Judentum, stehen, fühlt sich vor den Kopf gestoßen."
mehr...
23. Oktober 2008
Gedenken an die Bombennacht 1943
Am 22. Oktober 1943 wurde Kassel durch einen Bombenangriff fast völlig zerstört.
Etwa 10 000 Menschen fanden den Tod.
Zum 65. Jahrestag fand in der Martinskirche ein ökumenischer Gedenkgottesdienst statt. Die Predigt hielt Dechant Harald Fischer.
mehr...
11. Oktober 2008
Blick in die Einkaufstüte von HartzIV-Empfängern
Menschen aus Gewerkschaft, freien Initiativen und den beiden großen Kirchen informierten auf der Oberen Königsstraße
mehr...
4. Oktober 2008
Gebaute Theologie
Eine Reihe von Führungen durch sakrale Gebäude Kassels im Rahmen des Herbstprogramms der Volkshochschule Region Kassel beginnt am 21. Oktober d.J.
mehr ...
18. September 2008
Katholiken haben gewählt
Die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Dekanat Kassel-Hofgeismar haben sechs Frauen und Männer als ihre Vertreter in den Katholikenrat (das höchste Laiengremium im Bistum Fulda) gewählt.
mehr ...
11. September 2008
kfd – Frauen ziehen Bilanz und schauen nach vorn
85 Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Dekanat Kassel-Hofgeismar, kamen zu Beginn ihres neuen Arbeitsjahres zu gemeinsamen Gottesdienst und Austausch in der Kirche St. Maria Goretti in Wahlsburg zusammen.
mehr...
5. September 2008
Pfarrgemeinderäte waren zur Wahl aufgerufen
Die Pfarrgemeinderäte im katholischen Dekanat Kassel-Hofgeismar wählten am Sonntag, 7. September, sechs Delegierte für den Katholikenrat des Bistums Fulda.
mehr ...
5. August 2008
„Gegen Einkaufsrummel an christlichen Feiertagen“
Bischöfe aus Fulda, Limburg und Kurhessen-Waldeck schreiben an Einkaufszentren und den Handel
Der Anlass für das Bischofsschreiben war ein „Mitternachtsshopping“ mit Feuerwerk in der Nacht vom Gründonnerstag zum Karfreitag, an dem sich auch ein Einkaufszentrum in Kassel beteiligt hat.
mehr...
29. Juli 2008
Für Frieden und soziale Gerechtigkeit
Pax Christi feiert 60-jähriges Jubiläum in Kassel
Messfeier mit Bischof Heinz Josef Algermissen in der Kirche St. Maria (Rosenkranzkirche) am Freitag, 8. August 2008, um 17.30 Uhr mit anschließendem Festprogramm.
mehr...
24. Juni 2008
Für junge Menschen und die Ökumene
Pater Aloys Weber feiert 40-jähriges Priesterjubiläum und Abschied aus Kassel
Am 29. Juni 2008 feiert Pater Aloys Weber SDB in und mit der Kirchengemeinde St. Kunigundis sein 40-jähriges Priesterjubiläum. Sein Jubiläum ist zugleich Abschied aus Kassel nach 13-jährigem Wirken als Seelsorger, Religionslehrer und Musikerzieher.
mehr...
23. Juni 2008
600 Euro für zehn Textspalten
Kasseler Torarolle: Katholische Pfarrei St. Bonifatius spendet für Restaurierung
Die katholische Pfarrgemeinde St. Bonifatius, Kassel-Wesertor, beteiligt sich an der Aktion der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) und spendet 600 Euro für die Restaurierung der Torarolle der jüdischen Gemeinde Kassel. Mit diesem Betrag können zehn Textspalten der überwiegend durch Wasserschaden beschädigten Torarolle wieder hergestellt werden.
mehr...
19. Juni 2008
Gewalt wächst sich nicht aus
"Projekt Faustlos" in der katholischen Kindertagesstätte St. Joseph in Kassel-Rothenditmold
Die katholische Kindertagesstätte St. Joseph auf dem Kasseler Rothenberg beteiligt sich am Projekt Faustlos zur Eindämmung aggressiver Tendenzen bei Kindern und Jugendlichen.
mehr ...
17. Juni 2008
„Zuhause machen die das nie“
Katholische Familienbildungsstätte Kassel - Männer kochen seit 20 Jahren
Seit 20 Jahren gibt es den Männerkochkurs in der Katholischen Familienbildungsstätte Kassel. Dort treffen sich alljährlich im Frühjahr 14 bis 16 Männer, die Lust am Kochen und Essen haben.
mehr ...
15. Juni 2008
Spendenaktion zur Wiederherstellung einer 1938 geraubten Torarolle für die Jüdische Gemeinde Kassel
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Kassel (ACK) möchte die Jüdische Gemeinde Kassel dabei unterstützen, ihre bei der Plünderung ihrer Synagoge im November 1938 geraubte und vor einigen Jahren anonym zurückgegebene Torarolle wieder für den Gottesdienst verwenden zu können. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit die durch den Raub und jahrzehntelange achtlose Lagerung schwer beschädigte Torarolle restauriert werden kann.
mehr...
15. Juni 2008
Kirchgeld 2008
<SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-SIZE: 8pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language |
|
KASSEL. Der Titel strahlt Selbstbewusstsein aus: "Katholisch in Kassel" ist das erste Buch, dass das katholische Leben der Nordhessenmetropole in Wort und Bild vorstellt. Nach einer prägnanten kirchengeschichtlichen Einführung und Chronik steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Auf jeweils mehreren Seiten werden alle katholischen Kasseler Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Einrichtungen vorgestellt. Fotos des Kasseler Fotografen Paavo Blåfield liefern einen bebilderten Überblick über die Orte des Glaubens, der Bildung und Menschensorge in Kassel. Damit das Buch möglichst zeitlos bleibt, wurden im Buch wenig Personen und Anschriften benannt. Dafür gibt es eine Beilage. Hier sind alle leitenden kirchlichen Mitarbeiter aufgeführt. Anschriften von Krankenhäusern, Kindergärten und Vereinen komplettieren diesen Serviceteil, der regelmäßig überarbeitet werden soll. Die Autoren des Buches sind Erhard Heidrich und Ludger Verst. Der historische Teil des Buches und die profunde Kenntnis des kirchlichen Lebens in Kassel sind das Ergebnis einer langjährigen journalistischen Arbeit besonders von Erhard Heidrich. Seit mehreren Jahrzehnten schreibt er für Tages- und Kirchenzeitungen und kümmert sich um das über 250 Jahre abdeckende Archiv der Kirchengemeinde St. Elisabeth, der ersten katholischen Kirche in Kassel nach der Reformation. Für Konzept und Redaktion des Buche ist ein Team mit Thomas Hartung, Erhard Heidrich, Marcus C. Leitschuh und Ludger Verst gemeinsam verantwortlich. "Mit diesem Buch laden wir Sie ein, in unseren Gemeinden und den gerade neu errichteten Pastoralverbünden auf Entdeckungsreise zu gehen", so Herausgeber Dechant Harald Fischer." Sie lernen so vielleicht Kirchen und Einrichtungen kennen, die für Sie noch neu sind. Sie finden als Kasseler, Kasselaner oder gar als Kasseläner neue, ungewohnte Perspektiven auf schon oft Gesehenes." Die Idee zum einem solchen Buch hatte Franz Bartmann schon vor einigen Jahren. Als Mitglied des Kirchengemeindeverbandes setzte er sich dafür ein, dass z.B. Neuzugezogene oder Hochzeitspaare ein repräsentatives Buch über alle Gemeinden bekommen, damit sie die Kasseler Kirche als ihre neue Heimat entdecken können. Nach fast zwei Jahren Arbeit liegt das Ergebnis jetzt vor. Die erste Großbestellung ließ nicht lange auf sich warten: Eine Kirchengemeinde orderte gleich 200 Stück.
Katholischer Kirchengemeindeverband Kassel (Hg.): Katholisch in Kassel. Ansichten und Einblicke. Von Thomas Hartung, Erhard Heidrich, Marcus C. Leitschuh und Ludger Verst. Mit zahlreichen Fotos von Paavo Blåfield. Kassel 2006. ISBN 3-9806278-4-5
Das Buch ist für 5,00 € (plus Versandkosten) erhältlich in der Buchhandlung St. Elisabeth, Die Freiheit 2,34117 Kassel, Telefon 0561-7004-120. elisabethbuchhandlung@t-online.de; www.elisabethbuchhandlung.de
|
|
 |
|